Für Wilhelm IV. war der Tierpark nicht nur Jagdrevier.
"Der Gelehrte auf dem Fürstenthron", wie er oft genannt
wurde, hielt sich viele Forscher an seinem Hofe. Darunter auch einige
Naturforscher, für die er die "fremden" Tierarten in
seinem Park hielt. Für beide Zwecke, Jagd und Forschung, ließ
der Landgraf bereits damals Ure, weiße Hirsche, Damwild, Gemsen,
Elche und Rentiere von weit her einführen
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